Exterieur
Die intelligente Haut für Ihr Haus
Weniger Feuchtigkeitsaufnahme, bessere Entfeuchtung, höherer solarer Eintrag in speicherfähige Untergründe — auch bei diffuser Strahlung.
Nicht warme Luft wärmt, sondern warme Wände
An einer Fassade oder bei einem Mauerwerk wird weniger Feuchtigkeitsaufnahme und bessere Entfeuchtung erreicht, optimale Dämmeigenschaften werden wiederhergestellt. Gleichzeitig wird ein höherer solarer Eintrag in speicherfähige Untergründe ermöglicht, auch bei diffuser Strahlung.
Der Heizenergiebedarf eines Gebäudes ist vom Wärmeempfinden seiner Bewohner abhängig. Fühlt sich der Mensch behaglich und wohl, ist die sogenannte Wohlfühltemperatur erreicht. Am besten, schnellsten und preiswertesten wird dies nicht durch warme Raumluft erreicht, sondern durch die Strahlung warmer Wände.
Sommer und Winter, zwei Richtungen
Wie auch bei Thermoline Interieur besteht die Trockensubstanz der Farbe zu 50 % aus mikroskopisch kleinen Glashohlkörperchen. Durch diese Struktur kann solare Energie eindringen und in massiven Bauteilen und Baustoffen gespeichert werden. Das Ergebnis ist messbar: An der Innenseite der Gebäudeaußenwände erhöht sich die Temperatur um bis zu 1,5 Grad Celsius. Dies führt zu einer trockenen und warmen Wand und damit zu einer deutlichen Einsparung von Heizenergie.
Im Sommer hingegen wirkt das umgekehrt gerichtete Dampfdruckgefälle. Es erhöht sich der Dampfdruck nach innen, was eine bessere Verdunstung der Feuchte zur Folge hat und einen kühlenden Effekt auf der Innenseite der Außenwand bewirkt.
Wärmegedämmte Fassaden, zum Beispiel mit Wärmedämmverbundsystemen, sind heute ein großer Streitpunkt — nicht nur unter Bauphysikern. Sie erreichen meist nicht die versprochenen Ergebnisse oder Energieeinsparungen und neigen an der Oberfläche stark zu Verschmutzungen und Veralgungen. Durch die Dämmschichten ist ein solarer Eintrag ins Mauerwerk nicht möglich. Durch den Einsatz von Thermoline Exterieur können die Renovierungsintervalle dieser Fassadenoberflächen jedoch um bis zu 100 % verlängert werden.
Und im Vergleich dazu die gedämmte Fassade
Durch die Dämmschichten ist ein solarer Eintrag ins Mauerwerk nicht möglich. Die Wand bleibt kalt, und was an Wärme von innen kommt, wird an der Dämmebene zurückgehalten statt gespeichert.
Thermographie: links Thermoline, rechts herkömmliche Fassadenfarbe
Thermographische Aufnahmen nach dem Versuchsaufbau mit homogenen Mauersteinen. Die rechte Seite der beiden Probekörper wurde mit normaler Fassadenfarbe auf normalem Fassadenputz beschichtet: Der Untergrund nimmt nur wenig Energie auf und erkaltet sehr schnell. Die linke Seite wurde mit Thermoline Exterieur beschichtet. Über den Tag hinweg nimmt der Untergrund deutlich besser solare Energie beziehungsweise Wärmestrahlung auf; die Wärme wird im Baukörper gespeichert und kann in den Nachtstunden langsam wieder abgegeben werden.
Das Video zur Erklärung
Thermoline im Überblick
- ermöglicht durch die Glasoberfläche eine bessere Erwärmung von Wänden
- verbessert Behaglichkeit, Raumklima und gesundheitliches Wohlbefinden
- vermindert Konvektion
- schafft gleichmäßige Oberflächentemperaturen
- schafft gleichmäßige Temperaturen im Raum
- verbessert die Energienutzung
- berechenbare Heizkosteneinsparung von bis zu 25 %
- verbessert den Wärmestrahlungsaustausch
- verbessert die Aufnahme solarer Energie auch bei geringer Strahlung
- verbessert die Wärmeübertragung auf speicherfähige Untergründe
- bis zu 60 % schnelleres Aufheizverhalten
- reguliert die Bauteilfeuchte und die Raumluftfeuchte
- verhindert Schimmelpilzbildung
- schützt die Bausubstanz
- vermindert ausdiffundierende Luftbelastungsstoffe
- ist frei von Schadstoffen und Giften
- belastet nicht die Umwelt
- ist in über 20.000 Farbvarianten erhältlich
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